Laura und Annalena sprechen in der neuen Podcast-Folge mit bundesweit sechs Weltladen-Aktiven. Wie kommt es dazu, dass sie ihre Freizeit ehrenamtlich im Weltladen verbringen? Was motiviert sie und warum engagieren sie sich teilweise jahrzehntelang?
Mit dem Ende des Heiligen Jahres 2025 endet nicht der Einsatz für faire Entschuldung. Die Schuldenkrise im Globalen Süden besteht fort und verschärft soziale Ungleichheit und die Klimakrise. Wir fordern weiterhin politische Schritte für ein gerechtes internationales Finanzsystem.
Früchte stehen für Vielfalt, Genuss und Lebensfreude. Doch hinter dem, was bei uns selbstverständlich im Einkaufskorb landet, steckt viel Arbeit unter schwierigen Bedingungen. Am Weltladentag am 09. Mai 2026 nehmen wir diese Themen in den Blick.
Immer am zweiten Dienstag im Monat bieten wir eine Online-Sprechstunde zu einem Thema an, das für viele Weltläden relevant ist. Die nächste Sprechstunde findet am 10. März von 18 bis 19:30 Uhr zum Thema "Eigene Plakate und Flyer mit Powerpoint gestalten" statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Wie sähe eine Welt aus, in der Unternehmen nicht mehr dem Profit, sondern den Menschen und dem Planeten verpflichtet sind? Und wie kommen wir dort hin? Was sind die politischen Anliegen der Weltladen-Bewegung?
Der Faire Handel überzeugt mit einer breiten Auswahl hochwertiger und exklusiver Produkte: von schmackhaften Lebensmitteln über reizvolle Handwerksprodukte und tollen Accessoires bis hin zu Fair Fashion.
Im Weltladen einkaufen, eine Veranstaltung besuchen oder eine Petitionskarte unterschreiben – klar. Doch Weltläden bieten mehr. Sie laden zum Mitmachen ein. Mehrere 10.000 Menschen engagieren sich - zumeist ehrenamtlich – in Weltläden und machen sie so zur größten entwicklungspolitischen Bewegung.
Der Weltladen-Dachverband feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Er gehört zu den zentralen Organisationen des Fairen Handels in Deutschland und hat derzeit rund 480 Mitglieder. Die Notwendigkeit, Alternativen zu ungerechten Handelsstrukturen zu stärken, ist heute wichtiger denn je.